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Sanyo KBC-L2S-E Mobile Booster Review

kbc l2s 1 Sanyo KBC L2S E Mobile Booster ReviewVor einiger Zeit habe ich mir den Sanyo KBC-L2S-E Mobile Booster bestellt und habe ihn in der vergangenen Woche auch gleich ausgiebig testen können.

Zum Gerät selbst gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Es hat einen eingebauten Akku, mit dem man ein beliebiges Gerät mit Strom versorgen kann. Es wiegt ca. 150g (vgl. Palm Pre 136Gramm) und ist 70x62x22mm groß.

mobile bosster comparison Sanyo KBC L2S E Mobile Booster Review

Aufladen kann man ihn über USB (Ladedauer ca. 14h) oder über das mitgelieferte Netzkabel (7h Ladedauer). Toll ist, dass man gleichzeitig 2 Geräte aufladen kann, wie zum Beispiel den Palm Pre und ein Bluetooth Headset. Wenn man den Palm Pre alleine auflädt kann man ihn einmal komplett voll und nochmal ca. zur Hälfte laden.

Nachdem das USB Kabel mit dem Mobile Booster und dem Palm Pre verbunden ist drückt man eine Sekunde lang auf den einzigen Knopf am Gerät. Die LED blinkt dann 3 mal und kurze Zeit später fängt der Pre (oder ein anderes Gerät) an zu laden.

Video

Fazit

Der Mobile Booster ist ein tolles Gerät und für mich die Alternative für einen Ersatzakku wenn ich mal länger nicht an einer Steckdose bin. Der Sanyo KBC-L2S-E Mobile Booster ist leicht und bringt nochmal das 1,5-Fache an Akkuleistung für den Pre. Kaufempfehlung!

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25. Mai 2010 | 5 Kommentare | in: Allgemeines, review

Palm Pre Reviews trudeln ein

Nachdem ich leider (noch) keinen Palm Pre bekonmmen habe, verweise ich jetzt einfach mal auf ein paar andere gute Reviews aus dem Netz.

Als erstes wäre golem.de zu nennen, die wirklich eine gute Arbeit mit ihrem 19-Seitigen Review abgeliefert haben. Als negative Punkte fallen vor allem das sich noch Beta “anfühlende” webOS. Es hat manchmal noch ein paar Hänger und manche Menüpunkte sind nicht gut umgesetzt.

Slashgear Review

Ein weiteres Review der englischen Version des Palm Pre hat Slashgear.com online gestellt. Hier sind vor allem die schönen und vielen Bilder am Ende des Artikels.

vowe review

Wer die einzelnen Funktionen von webOS erklärt haben will, sollte mal bei vowe.net vorbeischauen. Hier findet ihr dann einige Screenshots und gute Erklärungen.

gizmodo review

Falls jemand einen Vergleich mit anderen Geräten sucht, ist das Review von Gizmodo ans Herz gelegt. In diesem Artikel gibt es nämlich Vergleichsbilder mit dem iPhone und dem Nokia 5800.

8. Oktober 2009 | 5 Kommentare | in: Hardware, Palm Pre, review

Ausführliches deutsches Palm Pre Review

Ein Redakteur von Gizmodo USA hat den Palm Pre jetzt eine Woche als sein Hauptgerät nutzen können und beschreibt in einem ausführlichen Beitrag (deutsch) seine Eindrücke zum Gerät. Hier werde ich euch kurz die wichtigsten Punkte zusammenfassen.

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Hardware

Das Display ist das Beste, was die Jungs von Gizmodo je gesehen haben, denn obwohl es kleiner ist als bei seinen Konkurrenten hat es die gleiche Aufläsung. Der schwarze Rand sorgt für einen guten Kontrast und auch bei Sonneneinstrahlung lässt sich noch alles gut auf dem Display ablesen. Die Multitouch-Funktion ist die beste, die je in einem Gerät vorhanden war und reagiert besser als das Multitouch beim iPhone.

Bei der sonstigen Verarbeitung gibt es abzüge. Die untere Kante der Tastatur ist viel zu scharf und man kann sich ernsthaft daran schneiden. Ob Palm wirklich das so gewollt hat, dass man auch Käse mit dem sonst schicken Gerät schneiden kann bezweifel ich:

Um den Akkudeckel abzulösen muss man ihn gleich an 3 Punkten lösen und auch um an den MicroUSB Port ranzukommen braucht man Gewalt und man muss in Kauf nehmen, dass ein Loch entsteht.

Die Tastatur ist etwas zu klein geraten. Die Tasten fühlen sich gummiartig und klebrig an und bieten beim schnellen schreiben kein gutes Feedback. Außerdem hat der Pre keine Autovervollständigung, was sehr schwierig ist, wenn man sich mal ausversehen in der Taste verdückt. Minimale Autokorrektur gibt es nur bei kleineren Buchstabendrehern.

Der Akku hielt einen kompletten von 8 bis 21Uhr Tag bei starker Auslastung und bei ständiger Bereitschaft des AIM Client.  Am Ende des Tages waren noch 20% des Akkus vorhanden.

Die Kamera ist vergleichbar mit jeder anderen Handykamera. Der Lichtsensor ist zu schwach und macht im Dunkeln nur graulastige Bilder.

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Software

Die Software ist das was Palm am besten hinbekommen hat. Die Jungs schreiben, dass die Menüs einfach toll aussehen und man es mithilfe von Gesten sehr einfach bedienen kann. Leider kann man nur 5 Anwendungen gleichzeitig auf dem Startbildschirm unterkriegen, was aber nicht wirklich weiter stört.

Beim Telefonieren gibt es ein paar kleine Hürden, die man nehmen muss. Man kann nicht direkt den Anfangsbuchstaben eines Namen eingeben, sondern muss durch alle Kontakte durchscrollen um den gewünschten Kontakt zu finden. Das ist schade, wird aber bestimmt noch ausgebessert.

Das Synchronisieren der Google und Facebook Kontakte funktioniert gut. Einziges Problem dabei: Man hat dann sehr viele Kontakte auf dem Palm Pre, mit denen man vielleicht einmal geschrieben hat und garnicht wirklich kennt.

Für das gute Multitasking ist das Gerät bekannt und das funktioniert auch wirklich sehr gut. Zum Starten eines neuen Programms muss man den virtuellen Knopf in der Mitte drücken und schon schiebt sich das laufende Programm zur Seite. Beim Multitasking muss man allerdings aufpassen, dass nicht zu viele Anwendungen gleichzeitig laufen, da sonst zum Beispiel die Musik ins Stocken gerät.

Der Launcher ist ein wenig kompliziert gestaltet. Man hat nur 3 Seiten durch die man durchscrollen kann und die Icons haben keine Beschriftung. Gerade am Anfang wird man also oft am Suchen sein, welche Anwendung man denn nun öffnen will.

Die Musik lässt sich Problemlos über iTunes auf den Pre befördern. Er wird als iPod erkannt und Synchronisiert somit fast problemlos die Musik und auch Videos in der Bibliothek. Der Videoplayer unterstützt mehr Formate wie der des iPhones.

Derzeit gibt es eine kleine Reihe von Anwendungen auf dem Palm Pre bzw. für webOS. Darunter sind Google Maps, DocView, Wecker, eine Fotoanwendung mit der man Bilder zu Facebook hochladen kann, natürlich ein Browser und eine YouTube Applikation. Programme für den App-Katalog dürfen nur Entwickler Programmieren, die von Palm beauftragt wurden. Dies ist gleichzeitig positiv aber auch negativ.

Den kompletten Artikel und viele Bilder vom Palm Pre findet ihr drüben bei den Kollegen von Gizmodo.

Quelle | 4. Juni 2009 | 6 Kommentare | in: Hardware, Palm Pre, review

vergessenes Palm Pre unboxing auf der CES 2009

Lange Zeit hat dieses Video bei youtube geschlummert, doch jetzt haben es die Jungs von boygeniusreports.com bei YouTube entdeckt. Das Video geht nicht wirklich lang und es wird auch nicht viel gesprochen. Dennoch ist es für einige vielleicht ein wenig interessant.

13. Mai 2009 | 4 Kommentare | in: Palm Pre, review

Palm Pre hands-on eines Pre-Bloggers

Nach langem hin und her bekam jetzt der Autor von prethinking.com einen exklusiven Blick auf den Palm Pre. Er hat darüber einen ausführlichen Bericht schreiben können, den ich euch hier zusammenfassen werde. Leider durfte er keine Fotos machen, doch die meisten dürften mittlerweile wissen, wie das Gerät genau aussieht.

pre handson Palm Pre hands on eines Pre Bloggers

Äußeres Gefühl des Palm Pre

Als Erstes geht er in seinem Bericht über das Gefühl in der Hand ein. Das Gerät ansich fühlt sich sehr robust und fest an.  sein Testgerät hatte eine Matte Rückseite und der Besitzer hat den Touchstone, welchen er zum Laden des Palm Pre nicht mehr hergeben will. Der Slide-Mechanismus des Pre reagiert sehr gut und war nicht wackelig. Der Tester hat den Pre auch öfters auf und zugeschoben, was die Festigkeit des Sliders aber nicht beeinflusste. Natürlich wird sich erst im Laufe der Zeit zeigen, ob der Mechanismus gut hält, doch der Besitzer scheint den Pre wohl sehr häufig zu nutzen, da während des Tests sehr viele Kurzmitteilungen ankamen.

Die Tasten des Pre sind klein und haben eine Gummiartige Oberfläche. Trotz der geringen Größe war es dem Tester aber möglich nach kurzer Einarbeitungszeit ein paar Textmitteilungen zu verschicken.

Bedienbarkeit

Über die Bedienbarkeit schreibt er, dass webOS ansich sehr intuitiv und einfach zu bedienen ist. Es fühlte sich so an, als hätte er dieses System sch0nmal verwendet. Es war sehr einfach Programme zu öffnen und zwischen  verschiedenen Programmen zu wechseln. Er beschreibt webOS wie ein Mix zwischen iPhone OS und Windows 7 mit der Schnelligkeit von Linux.

Multitasking

Hier, so schreibt der Tester, hat das Smartphone richtige stärken. Er machte einen Test indem er mehrere Programme nacheinander öffnete, nämlich Pandora, den Browser, E-Mail und noch mehrere andere, die er nicht nennen darf. Trotz den vielen offenen Programmen hatte der Palm Pre keine Lags, oder sonstige Verzögerungen. Er beschreibt die Möglichkeit die im Hintergrund laufenden Programme zu sehen super, denn somit sieht man welche Programme derzeit laufen und kann zusätzlich noch sehr einfach zwischen den Programmen hin- und herwechseln.

Trotz den vielen offenen Programmen kamen alle Benachrichtigungen über neue SMS über E-Mails direkt auf den Bildschirm. Bei vielen Handys muss man nämlich aufhören etwas zu tun, wenn ein Anruf kommt. Hier ist das nicht so, denn man kann nach dem Anruf gemütlich seine Arbeit an webOS weiterführen. Diese Funktion gefällt wirklich sehr und Funktioniert auch sehr sehr gut.

Programme

Leider darf der Tester nicht sagen, welche Arten von Programmen auf dem Palm Pre bzw. webOS derzeit Verfügbar sind. Dennoch sagt er, dass es sehr gute Programme gibt und ihm einen kleinen Vorgeschmack auf den “App-Katalog” (ähnlich wie der AppStore) gibt. Die Programme sehen  super aus, laden schnell und laufen alle im Hintergrund. Deswegen setzt sich der Pre in Verbindung mit webOS in eine Klasse für sich.

Fazit

Er schreibt, dass der Palm Pre eines der besten Geräte in seiner Klasse in 2009 sein wird. Er sagt, dass es wirklich ein Smartphone ist und nicht nur ein dummes Handy, das gemacht wurde um schön auszusehen und nicht für Multitasking geeignet ist.

Quelle | 13. Mai 2009 | 4 Kommentare | in: Hardware, Palm Pre, review